Herzlich Willkommen !
Regina Heise • 9. März 2018
Jetzt ist es offiziell: Ich habe einen Blog und weiß, wie er verwendet wird.
Ich habe den Sprung ins kalte Wasser gewagt und meiner Website einen Blog hinzugefügt. Schon immer wollte ich ohne große Mühe Informationen mit Besuchern teilen. Da ich dieses Projekt endlich in Angriff nehme, bin ich ganz aufgeregt.
In meinem Blog werde ich zu unterschiedlichsten Themenbereichen berichten. Besuchen Sie meine Website wieder! In diesem Blog finden Sie immer wieder Neuigkeiten.

Manchmal trifft man Entscheidungen aus dem Bauch heraus – und genau solche führen oft zu den schönsten Erlebnissen. So war es auch bei dieser Reise. Nur zwei Tage nach der Vertragsunterzeichnung einer neuen Arbeitsstelle packte ich spontan das Auto, schnappte mir Maggy, meinen treuen Hund, und machte mich auf den Weg nach England. Was mich erwartete, hätte ich nicht im Ansatz ahnen können: eine raue, magische Landschaft und Begegnungen mit den Exmoor Ponys, die mich tief berührten. Anreise: Von Dover nach Minehead – ein Gefühl von Freiheit Der Weg führte uns über die Fähre nach Dover und dann quer durch Südengland. Obwohl ich zunächst mit dem Linksverkehr kämpfte, legte sich die Unsicherheit überraschend schnell. Ein kurzer Zwischenstopp an Stonehenge gab uns Gelegenheit, etwas durchzuatmen – schon dort lag ein Hauch Abenteuer in der Luft. Als wir schließlich Minehead erreichten, fühlte es sich an wie ein Ankommen. Die Gastgeber unserer Unterkunft empfingen uns freundlich, und der ganze Ort strahlte diese unkomplizierte, typisch englische Herzlichkeit aus. Was mich sofort begeisterte: Überall sind Hunde willkommen. Fast jeder, dem wir begegneten, lächelte Maggy an, fragte, ob er sie streicheln dürfe. Diese warme Offenheit machte mir den Start in die Reise unendlich leicht. Nach einem gemütlichen Pub-Abend und einem Spaziergang am Meer fühlte ich mich plötzlich weit weg vom Alltag – und ganz nah bei mir selbst.



