Exmoor Nationalpark – Meine Reise ins wilde Herz Englands
Regina Heise • 17. November 2019
Reisebericht über eine Kurzreise zu den Exmoor Ponys im Exmoor Nationalpark
Manchmal trifft man Entscheidungen aus dem Bauch heraus – und genau solche führen oft zu den schönsten Erlebnissen. So war es auch bei dieser Reise. Nur zwei Tage nach der Vertragsunterzeichnung einer neuen Arbeitsstelle packte ich spontan das Auto, schnappte mir Maggy, meinen treuen Hund, und machte mich auf den Weg nach England. Was mich erwartete, hätte ich nicht im Ansatz ahnen können: eine raue, magische Landschaft und Begegnungen mit den Exmoor Ponys, die mich tief berührten.
Anreise: Von Dover nach Minehead – ein Gefühl von Freiheit
Der Weg führte uns über die Fähre nach Dover und dann quer durch Südengland. Obwohl ich zunächst mit dem Linksverkehr kämpfte, legte sich die Unsicherheit überraschend schnell. Ein kurzer Zwischenstopp an Stonehenge gab uns Gelegenheit, etwas durchzuatmen – schon dort lag ein Hauch Abenteuer in der Luft.
Als wir schließlich Minehead erreichten, fühlte es sich an wie ein Ankommen. Die Gastgeber unserer Unterkunft empfingen uns freundlich, und der ganze Ort strahlte diese unkomplizierte, typisch englische Herzlichkeit aus.
Was mich sofort begeisterte: Überall sind Hunde willkommen.
Fast jeder, dem wir begegneten, lächelte Maggy an, fragte, ob er sie streicheln dürfe. Diese warme Offenheit machte mir den Start in die Reise unendlich leicht.
Nach einem gemütlichen Pub-Abend und einem Spaziergang am Meer fühlte ich mich plötzlich weit weg vom Alltag – und ganz nah bei mir selbst.
Der Weg führte uns über die Fähre nach Dover und dann quer durch Südengland. Obwohl ich zunächst mit dem Linksverkehr kämpfte, legte sich die Unsicherheit überraschend schnell. Ein kurzer Zwischenstopp an Stonehenge gab uns Gelegenheit, etwas durchzuatmen – schon dort lag ein Hauch Abenteuer in der Luft.
Als wir schließlich Minehead erreichten, fühlte es sich an wie ein Ankommen. Die Gastgeber unserer Unterkunft empfingen uns freundlich, und der ganze Ort strahlte diese unkomplizierte, typisch englische Herzlichkeit aus.
Was mich sofort begeisterte: Überall sind Hunde willkommen.
Fast jeder, dem wir begegneten, lächelte Maggy an, fragte, ob er sie streicheln dürfe. Diese warme Offenheit machte mir den Start in die Reise unendlich leicht.
Nach einem gemütlichen Pub-Abend und einem Spaziergang am Meer fühlte ich mich plötzlich weit weg vom Alltag – und ganz nah bei mir selbst.
Stadt Minehead
Tag 1 im Exmoor: Wenn Sturm und Regen zu Verbündeten werden
Der nächste Morgen begrüßte uns mit stürmischem Wind und peitschendem Regen. Nicht unbedingt die perfekten Bedingungen, um wilde Ponys zu finden – aber vielleicht genau die richtigen, um sich in die Seele von Exmoor einzufühlen.
Während wir über schmale Straßen fuhren, öffnete sich eine Landschaft, die eindrucksvoller kaum sein konnte:
Weite Hügel. Dunkles Moor. Nebelschleier über dem Gras.
Alles wirkte gleichzeitig unwirtlich und faszinierend.
Der nächste Morgen begrüßte uns mit stürmischem Wind und peitschendem Regen. Nicht unbedingt die perfekten Bedingungen, um wilde Ponys zu finden – aber vielleicht genau die richtigen, um sich in die Seele von Exmoor einzufühlen.
Während wir über schmale Straßen fuhren, öffnete sich eine Landschaft, die eindrucksvoller kaum sein konnte:
Weite Hügel. Dunkles Moor. Nebelschleier über dem Gras.
Alles wirkte gleichzeitig unwirtlich und faszinierend.
Aufgrund von Starkregen und sehr starken Sturmböen konnten wir zunächst das Auto nicht verlassen.
Ich hatte kaum Hoffnung, Tiere zu sehen – und dann geschah es:
Ein einzelnes Pony tauchte im Regen vor uns auf, überquerte langsam die Straße, als gäbe es nur diesen einen Moment.
Später, als der Regen für ein paar Minuten nachließ, wagten wir einen Ausstieg. Der Wind zerrte an unserer Kleidung, Maggy schaute neugierig in die Ferne – und plötzlich stand da eine ganze Herde.
Die Ponys wirkten, als seien sie Teil der Landschaft selbst: robust, wachsam, wunderschön.
Es war ein intensiver Moment – einer, der einen ganz still werden lässt.
Ein einzelnes Pony tauchte im Regen vor uns auf, überquerte langsam die Straße, als gäbe es nur diesen einen Moment.
Später, als der Regen für ein paar Minuten nachließ, wagten wir einen Ausstieg. Der Wind zerrte an unserer Kleidung, Maggy schaute neugierig in die Ferne – und plötzlich stand da eine ganze Herde.
Die Ponys wirkten, als seien sie Teil der Landschaft selbst: robust, wachsam, wunderschön.
Es war ein intensiver Moment – einer, der einen ganz still werden lässt.
Der Tag ging wirklich schnell zu Ende und wir machten uns zum Einsetzen des Abends auf dem Rückweg.
Liebe Bekannte gaben mir den Tipp am Hafen von Parlock Hill im Pub zu essen.
Dies war ein toller Tipp und daraufhin suchte ich den Pub an den darauffolgenden Abenden immer auf. Maggy fühlte sich dort wohl, da auch viele andere sehr freundliche Hunde im Pub anwesend waren.
Liebe Bekannte gaben mir den Tipp am Hafen von Parlock Hill im Pub zu essen.
Dies war ein toller Tipp und daraufhin suchte ich den Pub an den darauffolgenden Abenden immer auf. Maggy fühlte sich dort wohl, da auch viele andere sehr freundliche Hunde im Pub anwesend waren.
Tag 2: Eine Begegnung, die mein Herz tiefer berührte als erwartet
Am zweiten Tag zeigte sich das Wetter ein wenig gnädiger. Wir wagten einen längeren Spaziergang und tauchten tiefer in das Moor ein.
Zwischen Farn, Grasbüscheln und vorsichtig wippenden Sträuchern stand plötzlich eine Stute. Sie hatte uns längst wahrgenommen. Ihr Blick war ruhig, aufmerksam, kraftvoll.
Und dann sah ich es: Ein kleines, ganz frisch geborenes Fohlen, kaum sichtbar, sicher versteckt im Farn, geschützt durch seine Mutter.
Dieser Augenblick – dieses zarte neue Leben, eingebettet in die wilde Umgebung – war einer, den ich nicht vergessen werde.
Wir zogen uns sofort zurück, um nicht zu stören.
Doch das Gefühl, Zeuge dieses Moments gewesen zu sein, nahm ich mit – ganz tief ins Herz.
Am zweiten Tag zeigte sich das Wetter ein wenig gnädiger. Wir wagten einen längeren Spaziergang und tauchten tiefer in das Moor ein.
Zwischen Farn, Grasbüscheln und vorsichtig wippenden Sträuchern stand plötzlich eine Stute. Sie hatte uns längst wahrgenommen. Ihr Blick war ruhig, aufmerksam, kraftvoll.
Und dann sah ich es: Ein kleines, ganz frisch geborenes Fohlen, kaum sichtbar, sicher versteckt im Farn, geschützt durch seine Mutter.
Dieser Augenblick – dieses zarte neue Leben, eingebettet in die wilde Umgebung – war einer, den ich nicht vergessen werde.
Wir zogen uns sofort zurück, um nicht zu stören.
Doch das Gefühl, Zeuge dieses Moments gewesen zu sein, nahm ich mit – ganz tief ins Herz.
Nach diesem tollen Erlebnis setzte wieder der Regen ein und diesmal zog Nebel mit auf.
Wir warteten im Auto den Nebel ab und fuhren dann weiter. Diesmal ergriff ich die Gelegenheit diese wunderschöne Baumallee aus dem Auto zu fotografieren. Die Allee hat mich schon am ersten Tag fastziniert.
Tag 3: Sonne, Weite & die Ponys überall
Am dritten Tag schaffte es die Sonne endlich durch die Wolken – und mit ihr erwachte die Landschaft in ganz anderer Schönheit.
Das Moor glitzerte, die Heide färbte die Hügel in sanfte Rosé- und Brauntöne, und überall tauchten Ponys auf:
Stuten mit Fohlen, Jungtiere, die neugierig schauten, kräftige Hengste, die in der Ferne Wache hielten.
Wir verbrachten Stunden damit, einfach nur zu beobachten. Keine Eile, kein Ziel. Nur sein.
In solchen Momenten vergisst man die Welt um sich herum.
Man spürt die Stille, die Zeitlosigkeit, die Natur, die gerade genug Nähe zulässt – und gleichzeitig zeigt, dass sie unabhängig von uns existiert.
Am dritten Tag schaffte es die Sonne endlich durch die Wolken – und mit ihr erwachte die Landschaft in ganz anderer Schönheit.
Das Moor glitzerte, die Heide färbte die Hügel in sanfte Rosé- und Brauntöne, und überall tauchten Ponys auf:
Stuten mit Fohlen, Jungtiere, die neugierig schauten, kräftige Hengste, die in der Ferne Wache hielten.
Wir verbrachten Stunden damit, einfach nur zu beobachten. Keine Eile, kein Ziel. Nur sein.
In solchen Momenten vergisst man die Welt um sich herum.
Man spürt die Stille, die Zeitlosigkeit, die Natur, die gerade genug Nähe zulässt – und gleichzeitig zeigt, dass sie unabhängig von uns existiert.
Wir fuhren in ein neues Gebiet im Exmoor Nationalpark.
Kurze Zeit später sichtete ich auch schon eine neue Herde die friedlich mit Schafen graste.
Auch hier blieb ich einige Zeit und machte viele Fotos von den Ponys und den Schafen.
Kurze Zeit später sichtete ich auch schon eine neue Herde die friedlich mit Schafen graste.
Auch hier blieb ich einige Zeit und machte viele Fotos von den Ponys und den Schafen.
Die Schafe waren sichtlich irritiert von Maggy und mir.
Ich hatte mir bereits schon überlegt mit Maggy ins Auto zu flüchten, da mir das geschlossene Auftreten der Schafe nicht gefiel und trat langsam und vorsichtig rückwärts den Rückzug an.
Zum Glück gingen die Schafe dann zu den Ponys grasen so, dass wir dann doch noch entspannt zum Auto gehen konnten.
Dieser wunderschöne Tag neigte sich dann auch dem Ende und wir fuhren zum Pub.
Auf der Rückfahrt trafen wir dann auch noch auf Rehe.
Zum Glück gingen die Schafe dann zu den Ponys grasen so, dass wir dann doch noch entspannt zum Auto gehen konnten.
Dieser wunderschöne Tag neigte sich dann auch dem Ende und wir fuhren zum Pub.
Auf der Rückfahrt trafen wir dann auch noch auf Rehe.
Abschied von Exmoor – und das Versprechen, zurückzukehren
Am letzten Tag packte ich mit einem Gefühl, als würde ich etwas Wichtiges zurücklassen. Und das stimmte wahrscheinlich auch.
Auf der Fahrt Richtung Dover hielten wir noch einmal an einem unbekannten Teil des Parks. Und dort standen sie wieder – ganz selbstverständlich, als würden sie sich verabschieden.
Das Exmoor hat etwas in mir berührt:
seine rauen Bedingungen, seine ungezähmte Schönheit, das klare Gefühl, klein und gleichzeitig ganz lebendig zu sein.
Ich weiß heute schon: Ich komme zurück.
Zu den Ponys, zum Wind, zum Moor – und zu dem Gefühl von Freiheit, das ich dort gefunden habe.
Am letzten Tag packte ich mit einem Gefühl, als würde ich etwas Wichtiges zurücklassen. Und das stimmte wahrscheinlich auch.
Auf der Fahrt Richtung Dover hielten wir noch einmal an einem unbekannten Teil des Parks. Und dort standen sie wieder – ganz selbstverständlich, als würden sie sich verabschieden.
Das Exmoor hat etwas in mir berührt:
seine rauen Bedingungen, seine ungezähmte Schönheit, das klare Gefühl, klein und gleichzeitig ganz lebendig zu sein.
Ich weiß heute schon: Ich komme zurück.
Zu den Ponys, zum Wind, zum Moor – und zu dem Gefühl von Freiheit, das ich dort gefunden habe.
Gegen 13 Uhr hieß es dann für uns Abschied von den Exmoor Ponys zu nehmen.
Wir fuhren in Richtung Dover und haben zum Glück noch pünktlich die Fähre erreicht.
Auf jeden Fall war das mit Sicherheit nicht meine letzte Reise nach England und ich hoffe bald wieder dort hinzufahren.
Wir fuhren in Richtung Dover und haben zum Glück noch pünktlich die Fähre erreicht.
Auf jeden Fall war das mit Sicherheit nicht meine letzte Reise nach England und ich hoffe bald wieder dort hinzufahren.

Ich habe den Sprung ins kalte Wasser gewagt und meiner Website einen Blog hinzugefügt. Schon immer wollte ich ohne große Mühe Informationen mit Besuchern teilen. Da ich dieses Projekt endlich in Angriff nehme, bin ich ganz aufgeregt. In meinem Blog werde ich zu unterschiedlichsten Themenbereichen berichten. Besuchen Sie meine Website wieder! In diesem Blog finden Sie immer wieder Neuigkeiten.
































































