Die wilden Shetlandponys der Nordsee

Regina Heise • 3. März 2019

Eindrücke einer Tagestour zu den wilden Shettys

Zufällig las ich vor einiger Zeit einen Bericht über wild lebende Shetlandponys an der Nordsee. Kurz entschlossen fuhr ich schon nach kurzer Zeit mit einer Freundin hin und wir erkundeten dort die Umgebung. Leider haben wir an diesem Tag keine wildlebenden Ponys angetroffen, wir haben aber dennoch einen schönen Tag mit viel wandern verbracht. Die Dünenlandschaften sind wunderschön, aber zugleich auch sehr anspruchsvoll für Wanderer, da es sehr anstrengend ist längere Zeit auf und ab durch die sandigen Dünen zu laufen. Die Fotoausrüstung im Rucksack wird mit der Zeit dann auch immer schwerer für den Rücken.

Drei Wochen später, an einem sonnigen Tag, Ende Februar 2019, machten wir uns auf und fuhren ca. 230 km in Richtung der Niederländischen Nordsee.
Dort angekommen wanderten wir auch schon mit Hilfe der Wander App von Komoot los.
Nach ca. 1 Stunde erblickten wir 3 Ponys, die ein Wasserloch aufgesucht haben um Ihren Durst zu stillen.

Da wir aus der Ferne wiehern hörten, beschlossen wir unsere Wanderung durch die Dünenlandschaft fortzusetzen in der Hoffnung auf eine größere Herde zu treffen.
So wanderten wir noch einige Zeit auf und ab durch die herrliche Natur und genossen die schöne Landschaft und das tolle Wetter.

Meistens begleitet mich meine Hündin Maggy auf den Ausflügen, auch zu den Wildpferden. Sie ist es gewohnt bei Pferden zu sein, jedoch hat sie bei vielen Pferden ziemlichen Respekt und macht große Bögen um Sie herum.


Da das Gebiet hauptsächlich aus einer Dünenlandschaft besteht, ist es natürlich sehr schwierig eine Pony Herde zu finden, da es sehr hügelig und unübersichtlich ist.

Als wir fast unsere Wanderroute beendet hatten, entdeckten wir dann in der Ferne eine kleine Herde von fast 20 Shetlandponys.

Wir beobachteten einige Zeit die Herde und waren richtig fröhlich sie gefunden zu haben.
Alle Ponys sahen zufrieden und gesund aus. Viele haben schon ein hohes Alter erreicht und sahen für ihr Alter top fit aus.

Zu meiner Überraschung lief bei der Herde Shettys ein einzelnes Exmoor Pony mit. Vielleicht gibt es da auch noch mehrere Exmoor Ponys, wir haben aber nur dieses gesehen.

Es war alles so wahnsinnig friedlich und entschleunigend. Die Ponys grasten bei den Wildgänsen und alle strahlten soviel Ruhe und Zufriedenheit aus.
Der Abschied ist mir schwer gefallen, gerne hätte ich bei den Ponys den ganzen restlichen Tag verbracht.
Nach gut einer Stunde sind wir dann zum Ausgangspunkt zurück gewandert und dann mit dem Auto eine kurze Strecke zum Meer gefahren.

Am Meer angekommen haben wir uns erstmal am Strandcafe etwas gestärkt. Bevor wir unsere nächste Wanderung am Meer fortsetzten.

Nach der Pause ging es dann weiter am Strand entlang mit herrlichen Eindrücken.

Wir blieben bis zum Sonnenuntergang und traten danach, nach einer Portion Holländischer Fritten, die Heimreise an.
Es war ein wunderschöner gelungener Tag, der unbedingt nach einer Wiederholung ruft.

Wilde Exmoorponys
von Regina Heise 17. November 2019
Manchmal trifft man Entscheidungen aus dem Bauch heraus – und genau solche führen oft zu den schönsten Erlebnissen. So war es auch bei dieser Reise. Nur zwei Tage nach der Vertragsunterzeichnung einer neuen Arbeitsstelle packte ich spontan das Auto, schnappte mir Maggy, meinen treuen Hund, und machte mich auf den Weg nach England. Was mich erwartete, hätte ich nicht im Ansatz ahnen können: eine raue, magische Landschaft und Begegnungen mit den Exmoor Ponys, die mich tief berührten. Anreise: Von Dover nach Minehead – ein Gefühl von Freiheit Der Weg führte uns über die Fähre nach Dover und dann quer durch Südengland. Obwohl ich zunächst mit dem Linksverkehr kämpfte, legte sich die Unsicherheit überraschend schnell. Ein kurzer Zwischenstopp an Stonehenge gab uns Gelegenheit, etwas durchzuatmen – schon dort lag ein Hauch Abenteuer in der Luft. Als wir schließlich Minehead erreichten, fühlte es sich an wie ein Ankommen. Die Gastgeber unserer Unterkunft empfingen uns freundlich, und der ganze Ort strahlte diese unkomplizierte, typisch englische Herzlichkeit aus. Was mich sofort begeisterte: Überall sind Hunde willkommen. Fast jeder, dem wir begegneten, lächelte Maggy an, fragte, ob er sie streicheln dürfe. Diese warme Offenheit machte mir den Start in die Reise unendlich leicht. Nach einem gemütlichen Pub-Abend und einem Spaziergang am Meer fühlte ich mich plötzlich weit weg vom Alltag – und ganz nah bei mir selbst.
von Regina Heise 9. März 2018
Ich habe den Sprung ins kalte Wasser gewagt und meiner Website einen Blog hinzugefügt. Schon immer wollte ich ohne große Mühe Informationen mit Besuchern teilen. Da ich dieses Projekt endlich in Angriff nehme, bin ich ganz aufgeregt. In meinem Blog werde ich zu unterschiedlichsten Themenbereichen berichten. Besuchen Sie meine Website wieder! In diesem Blog finden Sie immer wieder Neuigkeiten.
von Regina Heise 8. März 2018
Eine Zusammenfassung über meine Reise zu den Wildpferden.